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JublaBlauring & Jungwacht Rheinfelden - Magden zählen gemeinsam schon 120 Jahre. Die Jungwacht wurde 1934, der Blauring 1954 gegründet. Heute besteht die Schar Rheinfelden - Magden aus rund 15 Leiterinnen, Leitern und dem Präses und 80 Kindern von 8 bis 16 Jahren. Die LeiterInnen und Kinder treffen sich in den 10 Gruppen regelmässig zu den Gruppenstunden. Dort wird gespielt, gebastelt und viel Tolles unternommen. Immer wieder veranstalten Blauring & Jungwacht verschiedene Anlässe wie Spielnachmittage, das Nachtgeländespiel, die Papiersammlungen und als absoluten Höhepunkt des Jahres jeweils ein zweiwöchiges Zeltlager in den Sommerferien. Weitere Informationen zu Blauring & Jungwacht Rheinfelden - Magden finden Sie unter http://www.jubla.ch/rheinfelden-magden
Möchte Ihr Kind auch bei uns mitmachen? Oder haben Sie sonst eine Frage? Dann steht Ihnen Kassandra Obrist, Scharleitung 4310 Rheinfelden gerne zur Verfügung. .
Wer sind eigentlich Blauring & Jungwacht Blauring und Jungwacht sind zwei Kinder- und Jugendverbände, bei denen in der deutschen Schweiz rund 20'000 Mädchen und 15'000 Buben in über 550 Scharen mitmachen. Sie sind mit der katholischen Kirche verbunden, sind jedoch offen für alle Kinder, unabhängig von Konfession und Weltanschauung. Sie werden auf Pfarreiebene von jugendlichen LeiterInnen geleitet. In Blauring und Jungwacht können sich Kinder und Jugendliche entfalten. Ein vielfältiges Angebot von Aktivitäten lädt sie ein, Neues zu entdecken. Durch die Vielseitigkeit sind alle Kinder angesprochen und können so ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln und erleben.
Der Vereinszweck in den Statuten "... eine katholische Kinder- und Jugendorganisation mit ökumenischer Öffnung. Sie hat den Zweck, Kindern und Jugendlichen in den Pfarreien einen Ort des Zusammenseins zu bieten. Durch die Auseinandersetzung mit sich, einer Gruppe und der Umwelt sollen sich die Mitglieder in christlichem Glauben zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten entfalten und gemeinsam an einer lebenswerten Zukunft mitgestalten."
Der ideelle Hintergrund Die Kinder- und Jugendarbeit ist für uns eine pädagogische Aufgabe, die Orientierungspunkte verlangt. Blauring und Jungwacht haben diese im Oberbegriff "Freiraum schaffen" und in fünf Grundsätzen (mitbestimmen, zusammen sein, schöpferisch sein, Natur erleben und glauben) formuliert. Wir wollen in der sich immer wieder verändernden Welt des Kindes gerecht werden. Deshalb gehören soziales, religiöses und politisches Engagement zu den Aufgaben. Weil dieses Engagement auf den verschiedenen Ebenen von der Kindergruppe bis zur Bundesleitung unterschiedliche Akzente aufweist, enthält jeder Grundsatz neben den beschreibenden Sätzen konkrete Umsetzungen für die Gruppe, das Leitungsteam, die Regional-/ Kantonsleitung und den Gesamtverband. In Blauring und Jungwacht sind wir miteinander auf dem Weg. Die Grundsätze beschreiben das Ziel, also ein Ideal, das wir anstreben, aber nicht immer erreichen können. Weitere allgemeine Infos zu Blauring & Jungwacht sind unter http://www.jubla.ch zu finden.
Sanitätsnachmittag
Für ein sicheres Sommerlager
Am Sanitätsnachtmittag brachten Jubla-Leiter ihr Wissen auf Vordermann
Was tun, wenn sich ein Kind ausversehen den Nagel in die Hand schlägt? Damit Jubla-Leiter sicher in solchen Situationen handeln können, werden jährlich Sanitätsanlässe geplant.
WITTNAU. Nicht nur Zuhause passieren dumme Unfälle, auch in einem Sommerlager ist man leider nicht davor gewappnet. Damit auch die Leiter von Jungwacht und Blauring (kurz Jubla) in solchen Situationen nicht den Kopf verlieren, organisiert die Regionalleitung des Fricktals einmal im Jahr einen Sanitätsauffrischungsanlass. Jedes Jahr treffen sich darum unzählige Mitglieder der Jubla aus den Scharen Fricktals um zusammen ihr Erste-Hilfe-Wissen auf den neusten Stand zu bringen. Dieses Jahr nahmen über 25 Leiter am Sanitätsnachmittag teil. In jeweils kleinen Gruppen kamen die Leiter zu verschiedenen Posten. Schnell Handeln war gefragt, denn die Figuranten – Kinder aus Wittnau - legten Wert auf eine möglich realistische Darstellung. Denn auch in der Realität hat man selten genügend Zeit. An den Posten wurden Situationen durchgespielt, wie sie sich auch im Lager zutragen könnte: Verbrennungen, gröbere Verletzungen am Rücken und eben den Nagel, den sich Kinder versehentlich durch die Hand schlagen könnten. Mit vollem Einsatz erledigen die Leiter die verschiedenen Posten und können so beruhigt in ein Lager gehen. Eine Garantie für ein unfallfreies Lager gibt es nicht, aber jetzt wissen die Leiter, wie umgehen.
Sommerlager 2010 in Oberwald / WallisDie «Agäntli» haben den Maulwurf gefasst
Das Sommerlager der Jubla Rheinfelden-Magden war spannend
Jungwacht und Blauring Rheinfelden-Magden verbrachten zwei aufregende Wochen im Wallis, wo sie zu Agenten ausgebildet wurden und einen Maulwurf fingen.
OBERWALD. Jungwacht und Blauring Rheinfelden-Magden verbrachten zwei Wochen in Oberwald, wo sie zu Agenten ausgebildet wurden. Doch ein Maulwurf, der von der Agentenbehörde schon lange gesucht wurde, hatte sich in das Lager eingeschlichen. Dieser verübte nun seine Übeltaten bei den Teilnehmern. Um einem geplanten Streich des Bösen zu entgehen, musste sich die Schar aufteilen und in kleinen Gruppen auf Überlebenstage gehen. Jede Gruppe war nun auf sich alleine gestellt und musste mit den einfachsten Mitteln zurechtkommen. Als nach drei Tagen alle wieder auf dem Lagerplatz waren, wurden sie von den Oberagenten und dem «Big Boss», einer Ente, als Agenten anerkannt und erhielten ihren persönlichen Ausweis. Da nun alle offizielle Agenten waren, konnte die Suche nach dem Maulwurf erst richtig losgehen. Bei herrlichem Wetter konnten die Agenten am Ende des Lagers den Übeltäter auf dem Lagerplatz erwischen, als er einer seiner Machenschaften ausführen wollte. Die Jublaschar übergab ihn der Polizei. Rund 40 Kinder erlebten zwei spannende und lehrreiche Wochen im Oberwallis, wo sie in Zelten übernachteten und auch in der eiskalten Rohne badeten. Das Programm wurde erstmals auch unter dem neuen Modul J+S Kids durchgeführt. Den Kindern und den Leitern hat es viel Spass gemacht und sie freuen sich schon auf die Diashow am 24. Oktober. Dort werden alle Erinnerungen noch einmal durchlebt. Familie, Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.
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